Prüfen oder gezielt eingreifen
Ein Startmodus kann nur prüfen oder – nach bewusster Auswahl – zusätzlich freigegebene Wartungs- und Installationsschritte anbieten.
Die Anwendung ist für die eigene Nutzung ebenso wie für normalen und externen Support gedacht. Sie soll Probleme nachvollziehbar darstellen, ohne Nutzer mit verstreuten Windows-Werkzeugen und unklaren Statusmeldungen allein zu lassen.
Diese Seite bündelt den aktuellen öffentlich vorgesehenen Umfang direkt beim Projekt. Dadurch muss der Entwicklungsstand nicht über einzelne Nachrichten oder verstreute Hinweise erklärt werden.
Ein Startmodus kann nur prüfen oder – nach bewusster Auswahl – zusätzlich freigegebene Wartungs- und Installationsschritte anbieten.
Geräte werden über Hardware-IDs erkannt. Treiberstände sollen verständliche Zustände wie aktuell, sinnvoll, optional oder Hersteller nötig erhalten.
Ausgewählte Geräte und Funktionen lassen sich bewusst deaktivieren und später wieder aktivieren. Kritische Sicherheitsfunktionen bleiben unberührt.
Druckbare Schwarz-Weiß-Berichte erklären, was geprüft wurde, welcher Zustand gefunden wurde und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Es werden nur Stände gezeigt, die öffentlich sinnvoll sind. Ein Status ist kein Veröffentlichungstermin und kann sich mit der weiteren Entwicklung ändern.
Öffentlich werden Nutzerfunktionen und Prüfergebnisse beschrieben. Interne Schutzmechanismen, Signaturen und technische Verwaltungsdetails müssen dafür nicht offengelegt werden.
Wenn sich die öffentliche Planung weiterentwickelt, wird diese Projektseite angepasst. So bleibt die zentrale Entwicklungsübersicht kompakt und die Details stehen dort, wo sie hingehören.